De Duitse en Hollandse

Tot ziens oder Hui dach, oder Holle Bolle Boom. Keine Ahnung, was das heißen soll. Es soll soetwas bedeuten, wie: Hallo…blablabla… ich…blabla… war in Holland!!!! Wuhu!!

Zusammen mit meinem Partner Agent Schweinenase habe ich einiges lustiges, stinkendes, nettes, hübsches, matschiges kennengelernt. Mit den Leuten dort in Kontakt zu treten, ist eine Kunst für sich. Denn sie sprechen die wohl mit Abstand käsigste Sprache der Welt. Es ist schon komisch, wenn man der/die/das ansprechen will um nach dem besten Fußdeogeschäft zu fragen und der/die/das plötzlich Alienisch spricht. Sie machen den Mund auf und es kommt nur Sch**…Kuchen raus. Jaja, ein sehr einschneidenes Erlebniss.

So, damit der Artikel nicht allzu lang wird, und um meine lieben Stalker zu versorgen (Jaaa, ich habe euch letzten Montag am Penny hinter den Büschen hocken sehen), kommt nun die Kurzfassung meines Urlaubs:

Strand, Sonne, Eis, Amsterdam, Hund, Markt, Holländerkäse, Marschmellows

ENDE 🙂

Nein, Quatsch. Hier gehts los:

1. Tag

Abfahrt: 19:10Uhr, Dauer der Fahrt: 3Stunden. Anzahl der Fürze meines Hundes im Auto: 16. Navigationstante hat sich verfahren = 1 Stunde später am Ferienhaus.

2. Tag

Fahrt in die Stadt Schagen. Dort nach einem Restaurant suchen. Dort findet ein Rockfestival statt. Wir müssen mit den Hunden durch die Menschenmasse (alle Füße noch dran). Angekommen. Im Lokal bestelle ich mir Riesengarnelen, diese werden auf einem 1m hohen Spieß auf meinen Tisch gestellt= alle gucken zu, wie ich den lieben Dingern den Kopf abreiße (sorry, liebe Vegetarier) und beinahe auf den Teller speien muss, da dieses Gefühl doch recht, naja… zum speien war.

3. Tag

Mit Agent Schweinenase zu dem schönsten See überhaupt gehen und dort lustige Holländer treffen. Später an den Strand=Mallorca-Feeling pur.

4. Tag

Aufgewacht und in Hundescheiße getreten. Muss ich noch mehr dazu sagen?       Agent Schweinenase neues Futter kaufen. Er findet es zum kotzen und schaut mich den ganzen Tag über gereizt an. Später in Callantsoog. Wir besuchen Geschäfte.  Agent Schweinenase muss kotzen und ich renne mit ihm aus dem Laden, wie ein Schwerverbrecher, der gerade 2 Lollies geklaut hat. Dann an den Strand.

5. Tag

Traum von Amsterdam… und schon wieder gab die Navigationstante den Geist auf. Angekommen hatte das Parkhaus irgendwie ein Problem mit der Alarmanlage, so dass wir kein Ticket ziehen mussten und so gratis parken konnten. Wir trafen einen verrückten Englisch-sprechenden Mann. Der führte uns zur Touristenboottour. 1 Stunde Touristentour. Wir finden unser Parkhaus nicht wieder. Egal, erstmal shoppen gehen. In einem kleinen Laden in einer kleinen Seitenstraße fiel mir dieses komische Grünzeug in der Vitriene auf. Als ich dann kiffende Bob Marleys sah wurde mir einiges klar und ich war weg.

6. Tag

Strand und Meer. In Schagen essen gehen…

7. Tag

Stadtmarkt. Ziemlich viel geschoppt (keine Ahnung, wie man dieses Wort schreibt)… Am Strand gewesen. Agent Schweinenase lacht sich heiße Bulldoggenladys oder Mannies (Holländisch für Mann, ist doch logisch, oder?) an. Die wollen ihn nicht. Macht nix, da hinten kommt schon die Nächste=ein echter Macho eben.

8. Tag

Shoppen, diesesmal in Alkmar. Was für eine wunderschöne Stadt. Dort meinen Lieblingsladen kennengelernt: Saint Tropez! Und endlich konnte ich my English skills austesten, denn da sprachen viele richtig gut Englisch.

9. Tag

An einem chicky micky Strand brutzeln. Mich auf dem chicky micky Klo des Strandrestaurants umziehen. Im Bikini durch das Lokal gehen. Blondierte Hackgesichter schauen mich von oben bis unten an. In der Sonne liegen. Verwöhnte Luxuskinder wollen meinen Hund klauen (er will nicht mehr darrüber sprechen).

10. Tag

An unserem geliebten Hundestrand liegen und nette Käsegesichter kennenlernen.

11.Tag

Urlaubsmitbringsel shoppen und das tausendste Eis in diesem Urlaub schlecken.

12 Tag.

2 Stunden mit den Hunden am See gehen. Die beste Ausrede für alles kennengelernt: ICH DEUTSCH =verständnissvolles nicken und ahhhhhhen. Abfahrt ins trübe Duitsland… Wie ich diese Leute mit ihrer Außerirdischen Sprache vermissen werde.

 

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Undercover- Entzugsanstalt

Ich werde nun für geschlagene  12 Tage auf geheime Mission für euch ( na gut, eigentlich für mich, aber so klingts schöner)  ins Ausland gehen. Da ihr in den 12 Tagen auf massieven Undercoverentzug sein werdet, lasse ich euch ein paar idiotische Aufgaben zurück. Wenn ihr wollt, könnt ihr mir eure Erfahrungen, die ihr während meiner Abwesenheit gesammelt habt, in den Kommentaren schreiben. Wenn sie euch zu sehr verstört haben sollten, erzählt sie eurer Topfpflanze oder dem lieben Fernseh.

So, genug gefaselt, nun zu den Aufgaben:

Aufgabe 1: Die Aussagen/Wörter…

Ja, Nein, Vielleicht, Jein, , Mach ich morgen, Und, Ok

…sind für heute gestrichen und somit komplett tabu für dich. Solltest du dagegen verstoßen, musst du ein hessliches Bild mit Edding auf deine/n Arm/Stirn/Kopf/andere Körperteile/ Augäpfel malen, für jeden Verstoß ein Bild.

Aufgabe 2:

Tausche mit deiner Freundin/ deinem Freund,Meerschweinchen oder Marschmallows tuen es auch, dein Handy. Erledige folgende Anrufe mit dem getauschten Handy und gieb dich als Besitzer dieses Kommonikationsgerätes aus. Beteuere, das sich deine Stimme nur wegen der Heiserkeit so anders anhört…

1: Rufe die Mutter/Vater/Oma (ne, Opa lieber nicht) an und sage du seist schwanger. Du freust dich auch schon total auf das Etwas in dir. Du und Bernd seit wirklich das perfeckte Paar.

2: Rufe eine Person an, die mit H/F/L anfängt und sage ihr, was du einer Person die mit H/F/L anfängt eben schon immer mal sagen wolltest. Als kleine Anregung: Liebesgeständniss, Zickenkrieg oder aber auch: Ich hab Hunger. Ich bin mir sicher, dir wird etwas einfallen.

3: Rufe in deiner Stammpizzeria an, denke dir eine lustige Stimme aus und bestelle dir eine Pizza, wenn der Pizzamann die Bestellung wiederholt, behauptest du, was anderes bestellt zu haben, sollange bis es dir zu doof wird und du dem Pizzamann sagst: „Unfähiges Personal heutzutage, daaaamaaaals, da wäre mir sowas nicht passiert.“

4: Rufe eine belliebige Person an und versetze dich in die ausgesprochen entspannte Stimmung des lieben Jungen aus meinem vor-vor-letzten Artikel.

Aufgabe 3:

Warum wollt ihr nicht mal in mein Leben schlüpfen? Du bist heute ich. Bin ich dann heute du? Und wer ist dann Agent Schweinenase? Und was machen gestreifte Socken auf meinem Schreibtisch? Nun ja, jedenfalls wirst du heute auf geheime Mission gehen. Teste irgendetwas total dummes und sinnloses (mach es einfach wie ich) und schreibe dein Fazit in die Kommentare, auf die Wand, hinters Sofa, oder wie in Aufgabe 1: auf deine Augäpfel

Aufgabe 4:

Du bist eine echte Hippsterine. Also, ab zu Oma, die wird schon etwas brauchbares im Kleiderschrank haben. Wenn nicht, ziehe einfach die hässlichsten Klammoten an, die es in deinem Schrank gibt. Mache ein Foto und stelle es auf Facebook, Twitter oder Kühlschrank.

Ich hoffe, so seit ihr gut auf den Undercover-Entzug vorberreitet. Schreibt mir, wenn ihr Lust, extreme LAAAANNNGGGEWWEIIILE, oder Durst habt einfach in die Kommentare. Ich bin dann mal weg. Na dann, bis in 12 Tagen 🙂