Warum Spongebobs Lebensphilosophie durchaus realistisch zu betrachten ist

Fragt mich jetzt nicht, wo ich schon wieder sooo lang war. Wenn ihr es genau wissen wollt, ich und mein Partner sind durch die unendlichen Weiten unseres Vorstadtkaffs durchdrungen, erforschten die bezaubernde Welt der Integralrechnung und stiegen auf in neue Universen der amerikanischen Serienwelt. Tja, und nach solch einer lehrreichen Bloggerabstinenz bin ich wieder da, genauso hohl und kohlrabig wie immer. Also lasst uns über ernste Dinge philosophieren. Solche Dinge sind in meiner Welt:

!!!!!!!!!!-SPONGEBOB-!!!!!!!!!

Es soll doch tatsächlich Menschen geben, die einen hyperaktiven Ecstasyschwamm unter Wasser unrealistisch finden. Ich für meine Verhältnisse sehe dies durchaus anders.

5 Gründe warum Spongebob vollkommen Realitätsnah ist:

1. Patrick Star als der Dauerarbeitslose Volltrottel, der nichts auf die Reihe kriegt.

Mal ehrlich, man braucht doch bloß einmal, auch wenn es wehtut, auf RTL schalten. Na, was springt einen da förmlich ins Gesicht? Richtig, außer Fahrradhupen und Neonganzkörperanzüge, Dauerarbeitslose Volltrottel, die nichts auf die Reihe kriegen. Patrick ist dieser Spezies jedoch durchaus überlegen, er kann nicht lesen und ist seiner tragischen Situation somit leider machtlos ausgesetzt.

2. Thadeus Tentakel  als der typische Midlifecrisis Stellvertreter

3. Mr. Krabs als der durchschnittliche Geldgeier, Opfer der Konsumwelt

4. Spongebob Schwammkopf als ADHS-Schwamm

5. Meerjungfraumann und Blaubarschbube als die verstaubten Helden

Verstaubte Helden gibt’s auch im *räusper* echten Leben. Denkt doch nur mal an David Hasselhoff, der einst die Berliner Mauer mithilfe seiner magischen Leuchtjacke zum fallen brachte. Meerjungfraumann und Blaubarschbube vereint!!!!

Na, schon überzeugt? Das war ja noch gar nicht alles. Der gute Spongebob macht uns auch deutlich, dass wir die Verschmutzung der Ozeane beobachten sollten. Denn man sieht ja was dabei rauskommt. Sprechende, hyperaktive, depressive, dämliche und verstrahlte Meeresbewohner inklusive Eichhörnchen. Mal ehrlich, das will doch wirklich keiner 😉

Außerdem, wer erinnert sich nicht an den guten alten FUN-Song. Wäre ich kein exzessiver Spongebobkonsument gewesen, wie hätte ich bloß soziale Interaktivitäten wie reden oder Photosynthese erlernen sollen? Richtig, ich hab auch keine Ahnung!

Wie ihr sehen könnt sprechen alle Indizien dafür. Spongebob lebt und ähm ja… Ananas for the win!

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