Otto Orson und Karl Zachary

Obige Namen werden einer, nun gerade hoffentlich aufmerksam lesenden Person, ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. Falls nicht, dann ist dieser Artikel vermutlich jetzt schon zum Scheitern verurteilt und sollte schnellstmöglich zum spontanen Herausschleudern des Laptops aus dem Fenster führen. … Weiterlesen

New beginnings

Ich denke, es ist Zeit einander vorzustellen.

Ich bin Svenja und das hier ist mein Blog.

Also hallo du da… Blog, das ist du da…Du da, das ist mein Blog.

Puh, Schluss mit den ganzen Förmlichkeiten. Wie ihr unschwer erkennen könnt ist mein Blog von kleinen Cybererdmännchen gekidnappt und ‚gebrainwashed‘ worden. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber sie haben Heinz einfach mit nem Käsebrot auf die Straße geworfen und zwingen mich nun dies hier zu tun.

Ich weiß, ich weiß, mein Leben ist echt hart.

Nun werden wir aber mal realistisch. Ich dachte es sei an der Zeit für einen Neuanfang. Ich wollte eigentlich meine alten Artikel von den folgenden trennen, aber wie gesagt… die Cybererdmännchen wollten dies einfach nicht zulassen  (kurzum: Ich war zu blöd dazu). Jedenfalls habe ich große Pläne und damit diese nicht wieder von meiner Faulheit aufgefressen werden, werde ich sie euch nicht vorenthalten:

 

  • Es wird einen Blogtag geben an dem es logischerweise einen neuen Artikel gibt dieser wird *Trommelwirbel* jeden Samstag sein *wuhu* (nimm das Schweinehund)
  • In Planung sind ebenfalls kleine Fotostrecken.
  • Es wird ein Buch des Monats geben, zu welchen ich am Ende des Monats meinen Senf abgeben werde.

 

Natürlich kommen noch jede Menge Artikelideen dazu auf die ihr gespannt sein könnt. Falls eventuelle Schreibblockaden auftreten poste ich einfach nur ein Bild oder sonst was, okay? Okay!

 

 

How to: Weltherrschaft an sich reißen

Nachdem ich nach meinem letzten Artikel bloß verwirrte und besorgte Reaktionen von meinen Freunden bekommen habe und ihr mir auch keine Kommentare dagelassen habt, dachte ich mir schreibe ich doch mal wieder einen normalen Artikel. Deshalb befassen wir uns heute mit dem wundersamen Mysterium Bleistift.

peacegirl

Wusstet ihr, dass mehr als 100 Möglichkeiten gibt einen Bleistift zu verwenden? Nein? Ich auch nicht, bis ich mich dann mal hingesetzt habe und  tatsächlich alle 100 aufgeschrieben habe.

Da wäre zum einen ihn als Mordwaffe zu benutzen, oder ihn ganz simpel zum Rückenkratzen auszunutzen. Er dient als prima Haarschmuck, oder aber auch als Schuhabsatz. Er kann dir im Handumdrehen einen Schnurrbart ins Gesicht kritzeln oder deine Chipspackung öffnen. Auch als Lesezeichen oder Fußmasseur eignet er sich prima. Er hat eins A Popelqualitäten. Ach ja, und schreiben kann er auch; SCHOCKER!

Ist es nicht irgendwie faszinierend, wie vielseitig so ein einfaches Stück Holz mit Graphiteinlagen sein kann? Ich bin mir sicher am Anfang des Artikels seit ihr womöglich nur darauf gekommen, ihn als Coktailumrührstab zu verwenden, aber wer in Gottes Namen hätte denn gedacht, dass so’n Ding auch schreiben kann?

So ist es mit vielen Dingen, die wir als alltäglich und irgendwie auch langweilig wahrnehmen. Wer von euch starrt schließlich mit brennender Faszination auf nen Bleistift, Wischmopp oder ne Hornhautraspel? Tja, das dachte ich mir doch! Deshalb ist es jetzt an der Zeit dies zu ändern. Holt eure langweiligsten Gegenstände raus und ergötzt euch an ihren unendlichen fantastischen Fantastikheiten. Ihr werdet schnell merken, dass all jenes, was vielleicht auf den ersten Blick ziemlich scheiße erscheint in Wirklichkeit das absolute Must have für.. ähm.. was auch immer ist. Glaubt mir eure Hornhautraspel wird euch irgendwann nochmal das Leben retten. Ich schwör’s!  *alle Angaben ohne Gewähr. Wer vorliegende Sachverhalte für realistisch und authentisch einstuft sollte sich am besten schnellstmöglich unter einem Felsen verbuddeln.

Vieles erscheint auf den ersten Blick immer so offensichtlich, schließlich hat irgendwann mal irgendein Irgendjemand festgelegt, wofür man was verwendet, warum die Banane krumm ist oder warum es verwerflich ist offenkundig zu seiner Leidenschaft für Michael Wendlers Brusthaartoupet zu stehen. Alles wurde irgendwie schon festgelegt und wir müssen es nur noch so machen, wie irgendein Irgendjemand das von uns erwartet. Ist das nicht irgendwie ziemlich scheiße?

Und weil Little Miss Undercover schließlich eine sehr ernstzunehmende und hochgradig renommierte Plattform für alle beknackten Knubbelnatiker ist kommt nun der tiefgründige Schluss:

Zuchini!

Wir müssen uns nicht damit abfinden bloß ein weiterer Irgendjemand in irgendeiner Welt voller irgendwelcher Irgendjemanden zu sein. Wir sind JEMAND und es liegt an jedem einzelnen, dies auch zu zeigen. Nehmt nicht alles einfach so hin, weil es nun mal so ist. Hinterfragt Dinge und entscheidet, ob ihr dahinter steht oder nicht. Entdeckt neue Dinge, die andere für Schwachsinn halten und steht dazu.

Wir sind Jemand! WUHU, WELTHERRSCHAFT WIR KOMMEN!

girlpower

Warum Spongebobs Lebensphilosophie durchaus realistisch zu betrachten ist

Fragt mich jetzt nicht, wo ich schon wieder sooo lang war. Wenn ihr es genau wissen wollt, ich und mein Partner sind durch die unendlichen Weiten unseres Vorstadtkaffs durchdrungen, erforschten die bezaubernde Welt der Integralrechnung und stiegen auf in neue Universen der amerikanischen Serienwelt. Tja, und nach solch einer lehrreichen Bloggerabstinenz bin ich wieder da, genauso hohl und kohlrabig wie immer. Also lasst uns über ernste Dinge philosophieren. Solche Dinge sind in meiner Welt:

!!!!!!!!!!-SPONGEBOB-!!!!!!!!!

Es soll doch tatsächlich Menschen geben, die einen hyperaktiven Ecstasyschwamm unter Wasser unrealistisch finden. Ich für meine Verhältnisse sehe dies durchaus anders.

5 Gründe warum Spongebob vollkommen Realitätsnah ist:

1. Patrick Star als der Dauerarbeitslose Volltrottel, der nichts auf die Reihe kriegt.

Mal ehrlich, man braucht doch bloß einmal, auch wenn es wehtut, auf RTL schalten. Na, was springt einen da förmlich ins Gesicht? Richtig, außer Fahrradhupen und Neonganzkörperanzüge, Dauerarbeitslose Volltrottel, die nichts auf die Reihe kriegen. Patrick ist dieser Spezies jedoch durchaus überlegen, er kann nicht lesen und ist seiner tragischen Situation somit leider machtlos ausgesetzt.

2. Thadeus Tentakel  als der typische Midlifecrisis Stellvertreter

3. Mr. Krabs als der durchschnittliche Geldgeier, Opfer der Konsumwelt

4. Spongebob Schwammkopf als ADHS-Schwamm

5. Meerjungfraumann und Blaubarschbube als die verstaubten Helden

Verstaubte Helden gibt’s auch im *räusper* echten Leben. Denkt doch nur mal an David Hasselhoff, der einst die Berliner Mauer mithilfe seiner magischen Leuchtjacke zum fallen brachte. Meerjungfraumann und Blaubarschbube vereint!!!!

Na, schon überzeugt? Das war ja noch gar nicht alles. Der gute Spongebob macht uns auch deutlich, dass wir die Verschmutzung der Ozeane beobachten sollten. Denn man sieht ja was dabei rauskommt. Sprechende, hyperaktive, depressive, dämliche und verstrahlte Meeresbewohner inklusive Eichhörnchen. Mal ehrlich, das will doch wirklich keiner 😉

Außerdem, wer erinnert sich nicht an den guten alten FUN-Song. Wäre ich kein exzessiver Spongebobkonsument gewesen, wie hätte ich bloß soziale Interaktivitäten wie reden oder Photosynthese erlernen sollen? Richtig, ich hab auch keine Ahnung!

Wie ihr sehen könnt sprechen alle Indizien dafür. Spongebob lebt und ähm ja… Ananas for the win!

Warum nämlich mit ‚H‘ eben doch nicht dämlich ist!

Ok, interaktives Ratespiel:

Warum sollte man eigentlich immer alles richtig machen?

Na, weil die Welt perfekte Menschen braucht? Weil Fehler machen Mainstream ist? Weil in 75678 Tagen Weinachten ist? (Angabe ohne Gewähr)

Die Antwort ist simpel. Man muss es nicht! Krass, was? Wahrscheinlich hört ihr gerade, ja genau jetzt in diesem Moment damit auf eure perfekten Perfektionen perfekt zu perfektionieren. Hach, ich bin ja so ein herrlich schlechter Einfluss, MUHAHAHAHAHA Ha HAAAAAAA!!!

Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wie zur Weißwurst ich jetzt auf diesen glorreichen Einfall kam. Naja, wie ihr ja alle wisst, in mir steckt so ne kleine Rechtschreibverweigerin und eines Tages, als ich da so im Deutschunterricht saß und mein Füller gerade ansetzte ein H in das NÄHHHHHHMLICH zu kritzeln dachte ich nicht an meine Oma zurück, die mir doch schon seit Jahren voller Verzweiflung versucht hat mir diesen Satz einzuprägen: Wer nämlich mit H schreibt ist dämlich, sondern ( puh, kurze Verschnaufpause, du hast es gleich geschafft, der Satz ist gleich zu Ende) ich dachte mir WIESO? Was soll schon passieren, wenn ich das jetzt einfach mal nicht mache? Und als Draufgänger wie ich es einer bin habe ich alles auf eine Karte gesetzt und es getan. Joa, am nächsten Tag bin ich ohne Arme und Beine, mit 10 Augen und 45 Ohren am Arsch und Zahnbürsten als Bauchnabel aufgewacht und dachte mir, jetzt erst mal ein gutes Toastbrot mit Käse und Paprikawurst. Na gut, meine kritischen Leser fragen sich jetzt bestimmt, was zur Hölle ist Paprikawurst? , oder aber: Wie zur Hölle kann man ohne Arme schreiben? Dazu kann ich nur sagen

MAAAAAGGGGIIIICCCC !!!!

Also Oma, tut mir Leid , dass ich dich jetzt enttäuschen musste aber NÄHMLICH wird in meiner Welt einfach mit H geschrieben, und nein… das finde ich auch absolut nicht DÄHHHMLICH.

Hach, das ist doch so befreiend.

So, und um jetzt für euch noch ein paar intelligente Schlüsse zu ziehen: Wahrscheinlich solltet ihr nämlich doch richtig schreiben, sonst sieht es mit eurer Deutschunterrichtskarriere schnell düster aus, aber lasst euch von Regeln und Normen nicht allzu sehr beherrschen, was jetzt nicht heißen soll, dass ihr jetzt zum Auftragskiller werden sollt. Ich meine vielmehr die kleinen Dinge. Tragt die Kleidung die euch gefällt oder geht den Hobbys nach die ihr mögt, lasst euch nicht verbiegen und bleibt einfach so verkohlt und bescheuert wie ich es auch bin.

UNDERCOVERMANIA!!!

Hier noch ein paar Beispielbilder. Nobody is perfect

IMG_7718 I can’t cook who cares?

IMG_7726 Ich horte ein MEGACHAOS in meinem KLeiderschrank

IMG_7731 Exrta für euch. Mr. Kleiderschrank. Ja, darauf bin ich echt nicht stolz 🙂

 

So meine lieben Undercoverianerinnen,

STAY WEIRD !!!

Charlie Sheen und sein Mafiasmartphone

Diesen wirklich ernstzunehmenden Artikel aus der „Kiwiplantagenzüchter- Zeitung“ sollten sie besser nicht allzu Ernst nehmen. Er behandelt das wirklich äußerst bedrohliche Thema der H A N D Y Weltherrschaft. Lesen Sie diesen Artikel bitte durch, auch wenn er Sie 5 min. Ihres Lebens kosten wird und er Sie selbst jetzt schon aufgrund seines laaaaaaangweiligen Layouts mittelschwer ankotzt.

Danke,

ihre KiwiplatagenzüchterzeitungsAG

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Smartphone erwacht zum Leben!!!

Das erschreckende Interview mit dem Model Sambung Gaschmaxy S48

Als in unserer Redaktion eine Meldung des empörten Kiwiplantagenzüchters Heinz Gurkenwasser (Name von Redaktion nicht geändert.  Handynummer/Adresse und Kiwizuchtsorte im Anhang) eintraf und er uns von seinem zum Leben erwachten Sambung Gaschmaxy berrichtet, gingen bei uns die Kiwiglocken los. Wie kann das nur sein? Wir Menschen waren uns doch so sicher, die Macht über unsere smarten Phones zu besitzen. Doch dann die erschreckende Bilanz. Nicht nur Heinz Gurkenwasser, nein auch Jaqueliene Keptschup und Charlie Sheen sind Opfer der Smarten Phones. Sie wollen nicht länger in den durchgefurzten Gesäßtaschen von Bubbleteatrinkenden Teenagern gefangen sein und sie wollen kein einziges mal mehr Duckface im Spiegel fotografieren. Doch was wollen sie? Wir machten uns auf die Suche nach einem der Anführer der Smartphonemafia und wir fanden ihn. Tief vergraben in den Ritzten, den Untertiefen einer Calvin Wlein Jeans eines bierbäuchigen Passanten. Hier das exklusieve Interview:

Kiwizeitung: Ja, ähm… hallo Handy.                                              IMG_7187                                                                                     

Sambung Gaschmaxy:

Kiwizeitung: Was ist der Auslöser für ihre Revoloution?

Sambung Gaschmaxy: Wir haben es satt bloß euer Statussymbol zu sein. Euer „Ätsch, isch hab Iphone (kann zwar weder lesen noch schreiben noch richtig sprechen aber egal) du aber nisch“ Gelaber ging uns irgendwann so auf den Akku. Doch irgendwann hatten wir euch in der Hand.

Kiwizeitung: Eigentlich hatten wir euch in der Hand, aber fahren Sie fort.

Sambung Gaschmaxy: Jedenfalls haben wir uns immer weiter entwickelt. Wir hatten euch so in unseren Bann gefesselt dass ihr aufgehört habt euch beim sprechen anzusehen, lieber habt ihr versucht auf uns den Doodle Jump Rekord zu brechen. Irgendwann blieben eure sozialen Kontakte bloß noch Zahlen auf Facebook oder kurze SMS Gespräche. Euren Wert habt ihr nicht mehr an eurem Charackter festgemacht, sondern an den Likes auf Facebook oder Instagramm. Es war traurig. Naja, für euch zumindest. Es war an der Zeit für uns euch in solch einem labielen Zustand zu attackieren.

Kiwizeitung: Naja gut, es gibt aber immer noch die handylosen Kiwiplantagenzüchter.

Sambung Gaschmaxy: Ernsthaft?

Kiwizeitung: Ok, sie haben recht. Was raten Sie unseren Lesern?

Sambung Gaschmaxy: Liked unsere Facebookfanpage. Folgt uns auf Twitter und Instagramm. Ach ja, und… weitermachen 🙂

Mit solch einem schockierendem Geständniss haben wir nicht gerechnet. Wir taten was uns Sambung rat und sind nun immernoch nicht schlauer als vorher, egal. Wir wissen jetzt nicht, was ihr jetzt machen werdet aber wir werden erstmal unseren Doodle Jump Rekord brechen: 1324567894454675. Machts besser. Also dann bis zum nächsten mal. Eure Kiwiplantagenzüchter Zeitung.

Anhang:

Heinz Gurkenwasser (97)

Gurkenalee 56

67809786453 Kiwiland

Handy: Leider nicht mehr erreichbar. Die Handy Weltherrschaft schreitet fort.

Kiwizuchtsorte: Boskopperkiwi mhmmmm leeeecker

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Wer hat Lust auf Sauerei???

Diese Zeilen schreibe ich gerade mit einem Kilo Tesafilm an meinen Fingern und stundenlang-drauf-aber-immer noch nicht-getrocknet- Naggellack. Macht das erstmal nach. Na gut, meine Tastatur erlebt zwar gerade Karneval, Weinachten und Bill Kaulitz zusammen, aber egal, denn was tut man nicht alles für die lieben Leser. Ja, es ist wieder so weit: Littlemissundercover ist wieder auf Mission und diesmal testet sie Youtubetutorials. Youtube…was? Tutorials! Das sind Anleitungen von Leuten, die grundsätzlich immer eine penetrante gute Laune haben und dir zeigen, was du eigentlich noch nie wissen wolltest und du eigentlich auch überhaupt nicht brauchst, aber es so überzeugend präsentieren, dass du dir denkst: Scheiße,eigentlich brauche ich das. Das brauche ich ganz dringend!!!

🙂

Jedenfalls, obwohl ich sowas natürlich gaaanz kritisch sehe, habe ich mir ein Nageltutorial rausgesucht. und zwar das Marble Nails Tutorial von Macbarbie07.IMG_7048

Tja, es sah alles so einfach und schön aus, die gute Laune von ihr hat mich förmlich mitgerissen und dann wurde mir plötzlich klar: Ich BRAUCHE das!!!

Alles was man dafür benötigt ist:

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1. eine Schale mit Wasser, die man dannach eigentlich entsorgen kann

2. Nagellacke

3. Tesafilm

4. Wattepads

5. Nagellackentferner

6. Zahnstocher

Naja, so easypisi und schnell und einfach und überhaupt, konnte die Sache ab dem Punkt schon gar nicht mehr werden. Das habe ich spätestens dann gemerkt als ich alle meine Finger mit Tesafilm einmumifizieren sollte…

IMG_7044… und einen nach dem anderen in die Nagellacksauce stecken sollte. Also, man macht von jeder Farbe einen Tropfen in das Wasser, verschmiert das mit dem Zahnstocher und dippt dann einen Finger rein. Die ganze Prozedur natürlich für jeden Finger einzeln.IMG_7046

Wie ihr seht, alles gaaanz einfach und unkompliziert 🙂 Dannach solltet ihr das ganze gut trocknen lassen und möglichst keine Artikel auf eurem Blog schreiben, einen Sauerbraten konsumieren, Bill Kaullitz hören oder einen Kopfstand machen und dabei heißen Kakao durch die Nase ziehen (geht sowas?).

Dann zieht ihr einfach nur den Tesafilm ab und legt ihn am besten nicht einfach auf euren Tisch, denn NEIN, man bekommt ihn nicht einfach wieder weg 🙂 Jedenfalls hat das freilegen der Nägel schon so ein bisschen was von Geschenke auspacken, wenn ihr im Hintergrund Wham! und Last Christmas hört könnte man wirklich schon von Weinachtsstimmung sprechen.

So und weil das alles so einfach und unkompliziert ist könnt ihr die Reste, wenn überhaupt Reste auf euren Fingern vorhanden sind 😉 , mit Nagellackentferner entfernen. Fertig 🙂

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Fazit:

Ok, wo soll ich da nur anfangen? Also dieses wirklich atemberaubende Azeton und Lösemittel Erlebniss, dass mich beinahe 1 Stunde gekostet hat, war einfach nur der größte Mist überhaupt. Jetzt ist es raus! Seien wir doch mal ehrlich, es ist schon ganz schön frustrierend, wenn man 1 Stunde seines Lebens Nagellack widmet und deine Nägel dannach ziemlich vergewaltigt aussehen. Naja, aber jetzt ist es auch egal, ich laufe damit rum als wenn das jetzt neben Jutebeuteln und Bubbletea der neueste Schrei wäre. Spaßig war es auf jeden Fall, allein deshalb lohnt es sich schon, dieses Dingsbums auszuprobieren. So, und wenn ihr dannach keine Azetonvergasung erlitten habt sehen wir uns im nächsten Artikel.

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Der Weinachtsmann hat jetzt den ‚Swag‘

Wer zum Teufel hat denn schon wieder an der Uhr gedreht? Ist es denn wirklich schon Oktober? Dann sind es ja jetzt schon wieder 2 Monate her (oh ja, ich kann rechnen), als ich meinen letzten Artikel veröffentlicht habe. UUUUUUUUPS! Wenn ich jetzt nochmal „Sorry“ sage, wollt ihr mir wahrscheinlich die Zehen abreißen, sie dünsten und eurem Meerschweinchen in den Futternapf schmeißen (jaaa, es gibt fleischfressende Meerschweinchen. Zumindest in meiner kranken idiotischen Undercoverwelt).

Es ist viel passiert in den 2 Monaten, mein Partner hat nen neuen Haarschnitt, ich trage jetzt Flauschesocken und der Weinachtsmann macht jetzt einen auf Justin Bieber und hat den SWAG. Passt mal auf, an Weinachten kommt da nähmlich so’n dünner Typ durch den Kamin, mit ner Pandamaske und behauptet:“ Yo bros, hoho yo, hier yo bro sind yo Presents bro, gaaangsta!“ Ja, eine völlig neue Ehra erwartet uns!

Also, wie ihr seht, ist viel passiert. Ich weiß noch nicht so genau, wann und wie viele Artikel noch folgen werden. Aber die Tatsache, dass ich immer noch ein paar Bekloppte habe, die meinen Blog aufrufen, obwohl hier seit 2 Monaten tote Hose herrscht, finde ich so wahnsinnig, dass ich mir dachte: Gaaangstaa man, yo schreib noch ma nen Artikel Bro. Tja, und hier ist er. Ich hoffe, ihr überlegt es euch nochmal mit eurem Meerschweinchen und meinen Zehen, wäre wirklich ehrlich nett 😉 Also, bis dann… und nehmt euch vor dem Pandaweinachtscromann in acht!

De Duitse en Hollandse

Tot ziens oder Hui dach, oder Holle Bolle Boom. Keine Ahnung, was das heißen soll. Es soll soetwas bedeuten, wie: Hallo…blablabla… ich…blabla… war in Holland!!!! Wuhu!!

Zusammen mit meinem Partner Agent Schweinenase habe ich einiges lustiges, stinkendes, nettes, hübsches, matschiges kennengelernt. Mit den Leuten dort in Kontakt zu treten, ist eine Kunst für sich. Denn sie sprechen die wohl mit Abstand käsigste Sprache der Welt. Es ist schon komisch, wenn man der/die/das ansprechen will um nach dem besten Fußdeogeschäft zu fragen und der/die/das plötzlich Alienisch spricht. Sie machen den Mund auf und es kommt nur Sch**…Kuchen raus. Jaja, ein sehr einschneidenes Erlebniss.

So, damit der Artikel nicht allzu lang wird, und um meine lieben Stalker zu versorgen (Jaaa, ich habe euch letzten Montag am Penny hinter den Büschen hocken sehen), kommt nun die Kurzfassung meines Urlaubs:

Strand, Sonne, Eis, Amsterdam, Hund, Markt, Holländerkäse, Marschmellows

ENDE 🙂

Nein, Quatsch. Hier gehts los:

1. Tag

Abfahrt: 19:10Uhr, Dauer der Fahrt: 3Stunden. Anzahl der Fürze meines Hundes im Auto: 16. Navigationstante hat sich verfahren = 1 Stunde später am Ferienhaus.

2. Tag

Fahrt in die Stadt Schagen. Dort nach einem Restaurant suchen. Dort findet ein Rockfestival statt. Wir müssen mit den Hunden durch die Menschenmasse (alle Füße noch dran). Angekommen. Im Lokal bestelle ich mir Riesengarnelen, diese werden auf einem 1m hohen Spieß auf meinen Tisch gestellt= alle gucken zu, wie ich den lieben Dingern den Kopf abreiße (sorry, liebe Vegetarier) und beinahe auf den Teller speien muss, da dieses Gefühl doch recht, naja… zum speien war.

3. Tag

Mit Agent Schweinenase zu dem schönsten See überhaupt gehen und dort lustige Holländer treffen. Später an den Strand=Mallorca-Feeling pur.

4. Tag

Aufgewacht und in Hundescheiße getreten. Muss ich noch mehr dazu sagen?       Agent Schweinenase neues Futter kaufen. Er findet es zum kotzen und schaut mich den ganzen Tag über gereizt an. Später in Callantsoog. Wir besuchen Geschäfte.  Agent Schweinenase muss kotzen und ich renne mit ihm aus dem Laden, wie ein Schwerverbrecher, der gerade 2 Lollies geklaut hat. Dann an den Strand.

5. Tag

Traum von Amsterdam… und schon wieder gab die Navigationstante den Geist auf. Angekommen hatte das Parkhaus irgendwie ein Problem mit der Alarmanlage, so dass wir kein Ticket ziehen mussten und so gratis parken konnten. Wir trafen einen verrückten Englisch-sprechenden Mann. Der führte uns zur Touristenboottour. 1 Stunde Touristentour. Wir finden unser Parkhaus nicht wieder. Egal, erstmal shoppen gehen. In einem kleinen Laden in einer kleinen Seitenstraße fiel mir dieses komische Grünzeug in der Vitriene auf. Als ich dann kiffende Bob Marleys sah wurde mir einiges klar und ich war weg.

6. Tag

Strand und Meer. In Schagen essen gehen…

7. Tag

Stadtmarkt. Ziemlich viel geschoppt (keine Ahnung, wie man dieses Wort schreibt)… Am Strand gewesen. Agent Schweinenase lacht sich heiße Bulldoggenladys oder Mannies (Holländisch für Mann, ist doch logisch, oder?) an. Die wollen ihn nicht. Macht nix, da hinten kommt schon die Nächste=ein echter Macho eben.

8. Tag

Shoppen, diesesmal in Alkmar. Was für eine wunderschöne Stadt. Dort meinen Lieblingsladen kennengelernt: Saint Tropez! Und endlich konnte ich my English skills austesten, denn da sprachen viele richtig gut Englisch.

9. Tag

An einem chicky micky Strand brutzeln. Mich auf dem chicky micky Klo des Strandrestaurants umziehen. Im Bikini durch das Lokal gehen. Blondierte Hackgesichter schauen mich von oben bis unten an. In der Sonne liegen. Verwöhnte Luxuskinder wollen meinen Hund klauen (er will nicht mehr darrüber sprechen).

10. Tag

An unserem geliebten Hundestrand liegen und nette Käsegesichter kennenlernen.

11.Tag

Urlaubsmitbringsel shoppen und das tausendste Eis in diesem Urlaub schlecken.

12 Tag.

2 Stunden mit den Hunden am See gehen. Die beste Ausrede für alles kennengelernt: ICH DEUTSCH =verständnissvolles nicken und ahhhhhhen. Abfahrt ins trübe Duitsland… Wie ich diese Leute mit ihrer Außerirdischen Sprache vermissen werde.

 

Undercover- Entzugsanstalt

Ich werde nun für geschlagene  12 Tage auf geheime Mission für euch ( na gut, eigentlich für mich, aber so klingts schöner)  ins Ausland gehen. Da ihr in den 12 Tagen auf massieven Undercoverentzug sein werdet, lasse ich euch ein paar idiotische Aufgaben zurück. Wenn ihr wollt, könnt ihr mir eure Erfahrungen, die ihr während meiner Abwesenheit gesammelt habt, in den Kommentaren schreiben. Wenn sie euch zu sehr verstört haben sollten, erzählt sie eurer Topfpflanze oder dem lieben Fernseh.

So, genug gefaselt, nun zu den Aufgaben:

Aufgabe 1: Die Aussagen/Wörter…

Ja, Nein, Vielleicht, Jein, , Mach ich morgen, Und, Ok

…sind für heute gestrichen und somit komplett tabu für dich. Solltest du dagegen verstoßen, musst du ein hessliches Bild mit Edding auf deine/n Arm/Stirn/Kopf/andere Körperteile/ Augäpfel malen, für jeden Verstoß ein Bild.

Aufgabe 2:

Tausche mit deiner Freundin/ deinem Freund,Meerschweinchen oder Marschmallows tuen es auch, dein Handy. Erledige folgende Anrufe mit dem getauschten Handy und gieb dich als Besitzer dieses Kommonikationsgerätes aus. Beteuere, das sich deine Stimme nur wegen der Heiserkeit so anders anhört…

1: Rufe die Mutter/Vater/Oma (ne, Opa lieber nicht) an und sage du seist schwanger. Du freust dich auch schon total auf das Etwas in dir. Du und Bernd seit wirklich das perfeckte Paar.

2: Rufe eine Person an, die mit H/F/L anfängt und sage ihr, was du einer Person die mit H/F/L anfängt eben schon immer mal sagen wolltest. Als kleine Anregung: Liebesgeständniss, Zickenkrieg oder aber auch: Ich hab Hunger. Ich bin mir sicher, dir wird etwas einfallen.

3: Rufe in deiner Stammpizzeria an, denke dir eine lustige Stimme aus und bestelle dir eine Pizza, wenn der Pizzamann die Bestellung wiederholt, behauptest du, was anderes bestellt zu haben, sollange bis es dir zu doof wird und du dem Pizzamann sagst: „Unfähiges Personal heutzutage, daaaamaaaals, da wäre mir sowas nicht passiert.“

4: Rufe eine belliebige Person an und versetze dich in die ausgesprochen entspannte Stimmung des lieben Jungen aus meinem vor-vor-letzten Artikel.

Aufgabe 3:

Warum wollt ihr nicht mal in mein Leben schlüpfen? Du bist heute ich. Bin ich dann heute du? Und wer ist dann Agent Schweinenase? Und was machen gestreifte Socken auf meinem Schreibtisch? Nun ja, jedenfalls wirst du heute auf geheime Mission gehen. Teste irgendetwas total dummes und sinnloses (mach es einfach wie ich) und schreibe dein Fazit in die Kommentare, auf die Wand, hinters Sofa, oder wie in Aufgabe 1: auf deine Augäpfel

Aufgabe 4:

Du bist eine echte Hippsterine. Also, ab zu Oma, die wird schon etwas brauchbares im Kleiderschrank haben. Wenn nicht, ziehe einfach die hässlichsten Klammoten an, die es in deinem Schrank gibt. Mache ein Foto und stelle es auf Facebook, Twitter oder Kühlschrank.

Ich hoffe, so seit ihr gut auf den Undercover-Entzug vorberreitet. Schreibt mir, wenn ihr Lust, extreme LAAAANNNGGGEWWEIIILE, oder Durst habt einfach in die Kommentare. Ich bin dann mal weg. Na dann, bis in 12 Tagen 🙂